Begleitende Krebsbehandlung

Bei der Diagnose Krebs sollten neben medizinischen Verfahren unbedingt naturheilungliche Verfahren angewendet werden. Eine naturheilkundliche Therapie kann zur Prävention dienen, sie wird den Krebs jedoch nicht alleine besiegen können. Jedoch können Naturheilverfahren einen großen Teil zur Genesung beitragen, da sie das Immunsystem stärken sollen und den Körper entgiften.

Als begleitende Krebstherapie kann die Naturheilkunde helfen, den Organismus zu entschlacken und von Giftstoffen zu befreien, welche die Chemotherapie in den Zellen zurücklässt. Eine Ernährungstherapie mit vitalstoffreicher Vollwertkost, sowie Nährstoffpräparate sind zu empfehlen, da der Körper ein höheren Bedarf  hat. Bei Krebspatienten ist häufig ein Mehrbedarf an diesen Vitaminen notwendig. Mit einer vollwertigen Ernährung kann man Krebserkrankungen wie z.B. Darmkrebs vorbeugen.

Nach der Naturheilkunde betrifft eine Krebserkrankung Körper, Geist und Seele.

Die physischen wie psychischen Nebenwirkungen einer konventionellen Krebstherapie sind häufig sehr ausgeprägt. Die eigenen Kräfte (Immunsystem, Entgiftungsfunktion, Psychisches Gleichgewicht) des Menschen möglichst gut zu erhalten oder möglichst schnell wieder herzustellen ist das Ziel dieser begleitenden Behandlung.

Eine psychologische Betreuung ist für viele Patienten sehr hilfreich,
ebenso eine Cranio-Sakral-Therapie.

Bei der Phytotherapie hat die Mistel gute Erfolge bei Krebs gezeigt. Diese Pflanze hemmt das Wachstum von Tumorzellen und hat immunstärkende Eigenschaften. Je nach dem welche Mistelsorte man wählt, es Apfel- Kiefern- oder Tannenmisteln, kann die Therapie individuell gestaltet werden.

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